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Transdermalität des Kollagens COLWAY

Posted By: Krzysztof Nowak In: Kollagen-Blog Comment: 0 Hit: 381

Sie können Meinungen hören, über den Mangel der „Möglichkeiten“ eines Eindringens, des auf die Haut aufgetragenen Kollagens – zu den Zellen der Dermis, und vor allem zu den, ihn in der Natur produzierenden Fibroblasten und Keratinozyten…

Das ist ein Missverständnis. Niemand hat jemals behauptet, dass die hochmolekularen Fisch-Proteine, nachdem sie auf die Haut aufgetragen wurden, in die Zellen eindringen, die auf eine natürliche Art und Weise das natürliche Kollagen in Ihrer menschlichen Haut produzieren.

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Erstens, ist das wirklich nicht möglich.
Zweitens – wozu?

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Der Mechanismus der Transdermalität des Natural Kollagen beruht auf etwas völlig anderem. Beim Auftreffen auf die fünf Schichten der Epidermis, reißen die Spiralen des Fisch-Kollagens signifikant in Aminosäuren, die auf die gleiche Art und Weise aufgebaut sind, wie das menschliche Kollagen. Und das sind die gleichen Aminosäuren wie im menschlichen Kollagen: Hydroxylysin, Glycin, Prolin und Hydroxyprolin.

Besonders die letztere ist beachtenswert, weil es relativ einfach ist, ihre Menge von Mikrogramm pro Kubikmillimeter in jedem Testmaterial zu messen. Es ist nicht anders, als im Fall der Vergleichsproben der extrazellulären Matrix (ein Gel-Netzwerk von Proteinen und Zuckern, die eine Gerüstfunktion in allen drei Hautschichten erfühlen: der Dermis, der dermo-epidermalen Verbindung und der Epidermis).

Die extrazelluläre Matrix ist hauptsächlich aus Wasser, Kollagen, Elastin Glycopoteinen und Kohlenhydraten zusammengesetzt. Ihre Konsistenz und Aussehen ähneln auffallend dem Natural Kollagen Silver, nachdem man etwa zwei Drittel des Wassers verdunsten würde…

Wenn Sie sich um eine Verbesserung des Kollagenzustandes Ihrer Haut bemühen – durch eine richtige Diät oder durch Auftragen der Cremes mit aktiven Substanzen und Vitaminen in den Trägern, oder durch eine Pflege mit Natural Kollagen – dann fördern Sie die Steigerung der Kollagenmenge eben in der extrazellulären Matrix!

In ihr entsteht ein Protein-Netzwerk, dessen Dichte über die Elastizität, Festigkeit und Grad der Faltenbildung bestimmt. In diesen extrazellulären Raum setzten die Kollagen-„Fabriken“, was die Fibroblasten, Chondrozyten und Keratinozyten sind, die Polypeptidketen der Aminosäuren frei.

Erst dort, unter Mitwirkung eines Aktivators, welcher die Askorbinsäure (Vitamin C) ist, formen sich die Aminosäure-Sequenzen in Spiralen (Helixen). Wir wissen bereits, dass sie es viel eifriger machen, wenn die extrazelluläre Matrix mit einem echten Peptiden-Regen aus den, auf der Reise durch die engen Hautschichten, zerfallenen Spiralen des Fisch-Kollagens versorgt werden.

So sieht, vereinfacht erklärt, der Prozess der Transdermalität der Natural Kollagens.

Heute kann man diesen Prozess beweisen und dies auf fünf Weisen:

* über Gewebebiopsie und eine Messung den Hydroxyprolin-Menge vor und nach der Applikation der Proteinhydrates auf die Haut;

* über Versetzen des Kosmetikums mit Radioisotopen und der Verfolgung seiner Wanderung in den Organismus;

* über die Beobachtung der Reduktion der suppresiven Aktivität von T-Zellen in einer in vitro-Kultur mit Kollagen;

* über die Methode der Immunofluoreszent-Färbung;

* durch eine densitometrische Bestimmung des im Produkt prozentualen Anteils von Peptiden, die die sog. Alpha-Ketten bilden.

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Keiner der Kollagen-Kritiker äußert sich anhand von Untersuchungen, weil niemand solche Untersuchungen führte. Das Kollagen-Protein ist immer noch eine schwach ergründete Welt der Bioorganik und lehrt schnell Demut diejenigen, welche behaupten viel über ihn zu wissen. Bis heute wurden nicht mal alle Typen und Untertypen genau beschrieben.

Die Dreifachhelix des Kollagens „sieht sehr ähnlich” der Spirale der menschlichen DNA aus und erweist sich zu dem, bereits recht gut bekannten Genom – mehr als mysteriös. Die DNA ist ja in den Zellen verzaubert, und die Superhelix lebt extrazellulär.

Also wenn Sie folgende Sätze hören oder lesen: „Kollagen, als ein hochmolekulares Protein kann die Haut nicht durchdringen“, „es ist unmöglich, dass Kollagen zu den Hautzellen durchdringt“, u. ä. – dann sollten Sie wissen, dass sie zwar von der Logik korrekt sind, aber die Formulierung nicht zum Thema ist. Sie führen Polemik mit den Thesen, die niemand verkündet.

Natural Kollagen durchdringt nicht und muss die Epidermis auch nicht durchdringen. Für die Stimulation des Wiederaufbaus von eigenem Kollagen durch den Organismus reicht es absolut aus, wenn die, in Folge des Durchdringens der Epidermis durch Spiralen des Fischproteins, zerrissenen Peptidketten der Hydroxylysin und der Hydroxyprolin, den extrazellulären Raum der Bindeschicht der Haut mit der Epidermis der Lederhaut anreichert.

In diesem Prozess geschieht in den Zellen relativ wenig, außer der Anfangsphase der Bildung von Peptiden, welche sowieso als nächstes aus der Zelle „herausgedrückt“ werden.

Der, in dem extrazellulären Raum, in den Fibroblasten, entstandene Prokollagen synthetisiert dann in Helixen. Somit muss das COLWAY-Kollagen nicht in den Zellkern eindringen…

Das auf die Haut aufgetragene Kollagen wächst nicht auf eine wundersame Weise an unsere Kollagenfasern an, es durchdringt nicht die Haut im Ganzen, noch dringt es in das Innere der Fibroblasten ein. Niemand hat es jemals behauptet.

Jedoch er reichert die extrazelluläre Matrix aller Hautschichten mit Aminosäuren an, was einen klinisch noch nicht beschriebenen Mechanismus einer erhöhten Fibroblasten-Aktivität auslöst, somit: eine Extra-Produktion des körpereigenen Kollagens durch Ihren Organismus.

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Kosmetologen und Dermatologen, die Wirkung der Natural Kollagens

von Vorne rein in Frage stellen, basieren im Grunde

auf Büchern, aus denen sie gelernt haben,

die zu 100% im 20. Jahrhundert geschrieben wurden.

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Dort wurde bis Ende der 60er Jahre geschrieben, dass das Kollagen nicht wasserlöslich ist (was natürlich nicht wahr ist), bis Ende der 80er Jahre, dass es eine Spiralstruktur ausschließlich im lebendigem Organismus haben kann (was auch Unwahrheit ist) und bis Ende der 90er Jahre, und sogar noch später, dass es molekular „zu groß“ ist, um sich in der Epidermis zu bewegen (was ebenfalls nicht mehr aktuell ist).

Einfache immunologische Untersuchungen zeigen wie die Kollagenteilchen entstehen und als nächstes in die extrazelluläre Matrix der Haut migrieren, wo die in Keratinozyten gebildeten Peptide, durch spezifische Enzyme, zu Verbindungen von mehreren hundert-Aminosäuren-Strukturen geführt werden. Und das alles geschieht in der epidermalen Schicht, die laut modernen Kosmetologie „zu dicht“ ist, damit sich dort hochmolekulare Proteine bewegen könnten.

Eine der ernsthaften Firmen auf dem polnischen Markt verbreitete bis vor kurzem Forschungen einer EU-Agenda SCCNFP, die zeigten, dass Verbindungen von einem Molekulargewicht von bereits mehr als 1000, in der Epidermis „stecken bleiben“.

Die Entwicklung der Biochemie macht jedoch solche Thesen lächerlich. Nun, das in Keratinozyten (also in der Epidermis) erzeugte Kollagen kann sich in dem extrazellulären Raum frei bewegen. Das gleiche geschieht in der extrazellulären Matrix der Basalmembran der Haut.

Das Hydrat des Fischhaut-Kollagens (Natural Kollagen) in Gestalt konformer Spiralstrukturen mit einem Durchmesser von bis zu 1,4 Nanometer, dringt selbstverständlich in den extrazellulären Raum ein. Sein Durchdringen der Epidermis und der Epidermis-Dermis-Verbindungsschicht in der extrazellulären Matrix ist heute unumstritten. Man braucht dazu keine klinischen Studien. Die These von der absoluten Dichtheit der Epidermis gegenüber den wassergelösten Peptiden kann man heute bei den Studentenübungen mit einem Elektronenmikroskop überprüfen.

Jedoch heute noch ist es den polnischen Ärzten und Kosmetologen, überhaupt der Begriff der extrazellulären Matrix und die Wahrnehmung der objektiven Tatsache deren Existenz in allen Hautschichten, fremd. Dieses ist einfacher in der englischsprachigen Literatur unter dem fesselnden Begriff – extracellurar matrix – zu finden; Abkürzung – ECM.

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Übersetzung und © by Krzysztof Nowak
Es ist nicht erlaubt Teile des Textes oder den ganzen Text zu vervielfältigen, ohne die Quelle zu nennen: http://kollagen-colway.eu/blog/detail/transdermalitaet-des-kollagens-colway.html

Link zum Originaltext: http://www.adelia.com.pl/przenikanie-kolagenu/

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