19.04.2017 "Lächeln von COLWAY" - Kollagen dringt in die tiefsten Hautschichten ein

Posted By: Krzysztof Nowak In: COLWAY Newsletter 2017 Comment: 0 Hit: 662

Die Hautalterung ist ein natürlicher Prozess, der als Folge sowohl der verstrichenen Zeit, wie auch der Auswirkung äußerer und innerer Faktoren ist. Nicht nur das Alter bestimmt, wie unsere Haut aussieht. Den Einfluss darauf haben auch das Wissen und die Fähigkeit der Fürsorge um sie.

Kollagen ist mit der Welt der Kosmetik eng verbunden. Was ist es wirklich? Warum ist es so wichtig für unsere Haut?

Ohne Kollagen gibt es kein Leben. Es ist ein Protein, das aus kleinen Molekülen, den sog. Aminosäuren, besteht. Die Aminosäuren bestehen hauptsächlich aus Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff. Das Kollagen hat eine charakteristische Aminosäuren-Zusammensetzung. Etwa 30% des Kollagens bildet Glycin, und etwa 20-25% bilden Prolin und Hydroxyprolin. Eine weitere einzigartige Eigenschaft von Kollagen ist die Verteilungskonsistenz der erwähnten Aminosäuren.

Darüber hinaus, drei Proteinketten des Kollagens verdrehen sich gegenseitig in Form einer dreisträngigen Leine und bilden die sog. Superhelix, das ihn unter den anderen Proteinen auszeichnet. Die markante Struktur des Kollagens bestimmt seine Eigenschaften. Es ist ein Protein des Bindegewebes, das zelluläre Elemente bindet. Es bildet 50-80% aller Proteine im Körper, davon bilden 70% die Haut und den Augenapfel (es füllt die Hornhaut des Auges aus, wo es in kristalliner Form vorkommt). Es hat eine sehr hohe Zugfestigkeit, die ihn zu einem Hauptbestandteil von Sehnen macht. Es ist verantwortlich für die Elastizität, Festigkeit, richtige Hautfeuchtigkeit und eine kontinuierliche Erneuerung der Zellen. Im Laufe der Jahre kommt es zu einem Verlust des Kollagens aus der Haut, was u.a. Faltenbildung verursacht. Die Reduktion von Kollagen in der haut beginnt bereits nach dem 25. Lebensjahr und schreitet mit etwa 1% pro Jahr voran! In dem ersten Lebenszeitraum des Menschen bleibt ein konstantes Niveau des Kollagens im Organismus erhalten. Der verbrauchte wird abgebaut und ein Mangel wird vervollständigt. Doch während der Menopause bei Frauen und der Andropause bei Männern, aber auch in Folge eines stressigen Lebensstils, verschiedenen Arten von Krankheiten, bei ständiger Überanstrengung in der körperlichen Aktivität sowie bei Autoimmunerkrankungen (Arthritis), wird mehr Kollagen abgebaut als produziert wird – der Alterungsprozess schreitet voran.

Ein Defizit von Kollagen verursacht das Auftreten von senilen Veränderungen des Körpers: Falten, Flecken, Cellulite, trockene Haut, Nagel- und Haarmattheit, Kontraktur der Figur. Das Kollagen spielt auch eine sehr wichtige schützende Rolle. Sein Mangel im Immunsystem erhöht das Risiko des Eindringens und der Ausbreitung von pathogenen Faktoren, aber auch Umweltgiften, Mikroben und Krebszellen.

Im menschlichen Körper sind Elastin- und Kollagenfasern für die Elastizität verantwortlich. Im Laufe der Jahre erfolgt eine Schwächung der Struktur dieser Fasern, so dass die Haut immer dünner, trockener und weniger elastisch wird – Falten beginnen zu entstehen. Biologische Wissenschaft bemüht sich seit langem die Möglichkeit der Verhinderung oder der Umkehrung von Zellalterung zu entdecken. Dies betrifft auch die Hautzellen.

Seit vielen Jahren in der Welt, und jetzt auch in Polen, greift die Kosmetikindustrie bewusst in die Biologie der Haut ein. Den physiologischen Hautalterungsprozess kann man nicht verhindern, aber durch den Einsatz von entsprechenden Präparaten, die z.B. Proteine oder Peptide beinhalten, kann ein bestimmter kosmetischer Effekt erreicht werden. Das hydrolysierte Kollagen ist ein Protein, das in der Kosmetik vor allem feuchtigkeitsspendende Eigenschaften aufweist. Dagegen die Peptide (kurze Sequenzen von Aminosäuren), die in der Natur Fragmente u.a. vom Kollagen sind, geben bereits sichtbare Effekte, die mit der Glättung der Falten verbunden sind. Es sind auch Präparate zugängig, die das natürliche Kollagen aus Fischhäuten beinhalten, die Spiralen beinhalten, die ausschließlich aus den Peptidketten aufgebaut sind. Sie unterscheiden sich wesentlich von den, beliebten seit vielen Jahren in der Kosmetik, Kollagen-Hydrolysaten.

Dies zeigen die Mikroskop-Bilder darunter:

Oben – Haut, die einer Applikation von hochmolekularen Kollagen-Proteinen unterstellt wurde, also einem Produkt der Hydrolyse.

Der Effekt ist oberflächlich, es kann eigentlich nur von einem Aufhalten von Wasser, also einer Befeuchtung, gesprochen werden.

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Als nächstes die Haut, die einer Applikation von sehr kleinen Proteinaggregaten unterzogen wurde, die sich durch die Transdermalität auszeichnen,

also durch ein Durchdringen der Dermis, bis über die Außenschicht der Epidermis hinaus.

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Im Gegensatz zu hochmolekularen und toten Proteinen, also den unfähigen zu weiteren Teilung hydrolysierten Kollagenen – besitzen die Peptide die Fähigkeit, in die Haut einzudringen, um dadurch die Dermis zu erreichen. Sie sind auch eine gute Alternative für Menschen, die Produkte mit Retinol und Hydroxysäuren nicht tolerieren. Die Effekte der Anwendung von Produkten mit Peptiden, die auf dem Weg der Bioengineering-Methoden gewonnen wurden, z.B. Matrixyle, sind nicht unmittelbar. Die erforderliche Anwendungszeit beträgt 8-12 Wochen, mit einer entsprechend hohen Konzentration. Auch die Auswirkungen im Fall einer Behandlungsunterbrechung sind nicht dauerhaft. Nichtsdestoweniger sind Kosmetika, die aktive Peptide beinhalten, aufgrund ihrer vorteilhaften Wirkung sehr begehrt. Am häufigsten in der Kosmetik verwendeten Peptide, die sich wie Kollagenfragmente verhalten, sind die sog. Signal- und Transportpeptide. Eine Versorgung der Haut mit Signalpeptiden wird als eine Nachricht für die Produktion von Elastin und Kollagen wahrgenommen. Der Effekt ist eine Rekonstruktion des Netzes dieser Proteine, so dass auf der Haut eine Faltenverringerung, Hautglättung und verbesserte Festigkeit beobachtet werden kann. Jedoch die Hauptfunktion der Transportpeptide ist die Versorgung der Haut mit bestimmten Spurenelementen. Am meisten sind es Ionen der Elemente, die für eine Biosynthese des Kollagens notwendig sind, die mit Hilfe dieser Peptide in die Tiefe der Haut transportiert werden.

Seit neuestem tauchen in der Kosmetologie auch Kollagenhydrate in Gel-Form auf, die von Triple-Helix-Kollagenmolekülen gebildet werden, die Moleküle von Wasser und Milchsäure binden. Nach dem Auftragen auf die Haut, lösen sich die Peptidketten, die eine Superhelix bilden, unter dem Einfluss von Körpertemperatur in Peptide auf, die sogar kleiner sind, als die im Labor synthetisierten Peptide, z.B. die Matrixyle. Die Wirkungen von transdermalen Kollagenhydraten kommt noch später, sind aber haltbarer. Warum haben die Hydrate des Fischkollagens so eine spektakuläre Wirkung? Dies liegt daran, dass die in den Peptidketten dominierenden Aminosäuren, des aus Fischhäuten gewonnenem Kollagen: Glycin, Prolin und Hydroxyprolin sind. Also genau dieselben, die in den Kollagenstrukturen des Typs I und III dominieren, die die Fibroblasten in der menschlichen Haut produzieren. Das Fisch-Kollagen ist für uns extrem kompatibel mit unserem Gewebe. Zeigt nahezu ideale Zellverträglichkeit. Darüber hinaus erhält es noch lange nach dem Isolieren aus dem Fischorganismus eine Tripelhelix-Konformation, was eine absolute biochemische Sensation ist und über seine biologische Aktivität bestimmen kann.

Auf der Grundlage von Studien von PhD Dominika Mucha. Verwendete Unterlagen wurden von Georg Nodar aus Vancouver zugeschickt.

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Übersetzung und © by Krzysztof Nowak
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Link zum Originaltext: http://colway.pl/informacje/newsy/210-kolagen-peptydy-co-przenika-do-najglebszych-warstw-skory

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